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Die Branche scheint die Zeichen der Zeit erkannt haben und will gerade auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten investieren, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Dies gibt uns Anlaß zu einem gesunden Optimismus. Ein großes Auftragsaufkommen an Neukunden und factu.32-Umsteigern belegt dies eindrucksvoll.
· SBH factu.32 v6
Mit den neuen Funktionen der factu.32 v6 treffen wir wohl den Nerv der Zeit. Gerade auf den neuen, revolutionären Monteursplaner haben die Kunden geradezu gewartet. Dieser erlaubt es, mehrere Monteure in Tages- oder Monatansicht anzuzeigen, Statusmeldungen, vom "Ersteinsatz" bis hin zum Status "fakturieren", damit die Rechnung geschrieben werden kann, sind möglich. Es können mit diesem Modul auch Auswertungen über die Einsätze der Monteure durchgeführt werden. Die Handhabung ist einfach per "Drag and Drop-Funktion" z.B. für das Verschieben von Terminen.
Der neue Produktkonfigurator "MORPHINE" ermöglicht es, komplexeste Stücklisten, wie z.B. Tür-Fenster-Kombinationen abzubilden. Mittels Plausibilisierung können exakt die Preise ermittelt werden und sämtliche Parameter übersichtlich in die Dokumente angedruckt werden. Somit können Dokumente sehr einfach erstellt werden. Bei Fehleingaben, wie z.B. ein zu klein ausgewählter Rolladenkasten kann der Fokus direkt auf den Fehler gesetzt werden. Bei Auswahl einer Farbe des Rolladenpanzers kann diese direkt auf die Führungsschienen und den Kasten vererbt werden, wobei eine Änderung jederzeit möglich ist.
In der neuen Version factu.32 v6 können auch Gültigkeitszeiträume für Preise zu hinterlegt werden. Stücklisten zur Fertigung mit BDE-Rückmeldestationen sind optional in factu.32 v6 möglich. In factu.32 integriert ist die Materialwirtschaft, die auch das automatische abbuchen vom Lager beherrscht. Dabei ist das Bestellwesen im factu.32 v6-Standard bereits enthalten.
Eine neue Textverarbeitung rundet den Leistungsumfang ab. Hier können mehrere Druckerschächte pro Dokument angedruckt werden und bei Kopien kann z.B. ein Wasserzeichen "Kopie 1" angedruckt werden. Auf das Layout der Dokumente kann jederzeit Einfluß genommen werden. Der Dokumentversand per Email und Fax ist auch im Standard enthalten. Hinter jedes Dokument können optional Bilder, Briefe und Dateien hinterlegt werden.
Die Kundenverwaltung hat sich in einigen Teilen erweitert. So sind erweiterte CAS-/CRM-Funkionen (Computer Aided Selling/Customer Relationship Mangagement) bereits beim Kunden vorhanden. Sonderpreise sind kundenspezifisch mit mehrstufigem Rabattsystem hinterlegbar. Eine automatische Kreditlimitprüfung kann jederzeit vom Anwender beim Kunden zugeschaltet werden. Diverse FiBu-Schnittstellen werden bereits unterstützt, wie z.B. Syska SQL-ReWe, Syska EuroFiBu und DATEV.
Standard-Statistiken geben Aufschluß über die jeweilige betriebliche Situation.
· .mobile
Ein weiteres Messe-Highlight ist die Entwicklung von .mobile, der SBH-"Branchenlösung für die Westentasche". Hier können mittels Handheld-PC's jederzeit die aktuellen Firmendaten abgerufen werden. So kann beim Kunden beispielsweise nachgeprüft werden, ob ein bestimmter Motor noch auf Lager ist und direkt eine Bestellung erzeugt werden. Sie können einsehen, ob der Kunde noch Rechnungen offen hat. Statistiken über Umsätze oder direktes Übertragen der Aufmaßdaten in die Firma sind einige von vielen Möglichkeiten, die .mobile bietet.
· Perspektiven
Unsere SBH-Softwarelösungen wachsen so im Laufe der Zeit mit den Anforderungen der Fachbetriebe. Das große Interesse, auf das die SBH-Lösungen nicht nur auf der Messe stoßen, ist für uns Bestätigung, daß wir mit der Software-Entwicklung durch konsequente Kundenorientierung richtig liegen.
SBH will sich künftig auch verstärkt der Aufgabe widmen, daß Produktdaten der Lieferanten in wesentlich besserer Qualität zur Verfügung stehen werden. Die Möglichkeiten, die RJD derzeit bietet, sind bei weitem nicht mehr zeitgemäß. Intensive Gespräche zwischen Herstellen und SBH auf der R+T 2003 machen deutlich, daß die Hersteller verstärkt die Partnerschaft mit den Fachhändlern wollen und deshalb nach Möglichkeiten suchen, ihre Produkte in den Standard-Softwarelösungen einzubringen. Dieser Gedanke ist zukunftsweisend.
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